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  Indochina Klassik

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klassische Indochina Gruppenrundreise (15 Tage Kambodscha, Vietnam und Laos) - detaillierte Reisebeschreibung -
Phnom Penh - Siem Reap - Saigon - Danang - Hoi An - Hue - Hanoi - Luang Prabang - Vientiane ab 1259,00 Euro

Tag 1: Phnom Penh 
Ankunft in Phnom Penh und Transfer. Kambodschas Hauptstadt liegt am Zusammenfluss von Mekong, Bassac und Tonle Sap. Sie gilt als die schönste der während der französischen Kolonialzeit in Indochina erbauten Städte. Gegründet wurde sie 1372 von einer reichen Khmerfrau namens Penh als ein kleines Kloster, nachdem sie vier Buddhastatuen in einem auf dem Mekong treibenden Baum gefunden hatte. Auf dem Gipfel eines Hügels (= Phnom auf Kambodschanisch) errichtete sie das Kloster. Besichtigung in Phnom Penh.
KÖNIGSPALAST UND SILBERNE PAGODE: der Königspalast wurde auf dem Grund der ehemaligen Zitadelle Bantey Kev (sie stammt aus dem Jahr 1813) erbaut. Einige Bereiche des weitläufigen Königspalastes sind nicht zugänglich, da der Palast zugleich die offizielle Residenz von König Norodom Sihamoni ist. Die Silberpagode wird oft auch als Tempel des Smaragd-Buddhas oder Wat Preah Kaeo bezeichnet, wegen einer solchen Statue. Der hölzerne Tempel wurde 1892 original von König Norodom erbaut. Der gesamte Boden im Inneren der Pagode ist mit mehr als 5000 silbernen Platten ausgelegt, die zusammen etwa 6 t wiegen.
NATIONALMUSEUM: 1920 wurde das Gebäude im Khmerstil erbaut nach den Plänen von George Groslier, einem französischen Archäologen und Maler. Ausgestellt werden Werke aus Kunst und Kultur der Khmer aus ganz Kambodscha. Die Sammlung enthält unter anderen eine wunderschöne Statue des Vishnu aus dem 6 Jhd. .
ZENTRALMARKT: ein überdachter Markt mit einem Kuppelbau als Zentrum (erbaut 1937). An den dichtgedrängten Ständen werden Schmuck, Stoffe und alle Arten von Souvenirs angeboten. Hier läßt es sich herrlich bummeln und stöbern. - Übernachtung in Phnom Penh.

Tag 2: Phnom Penh - Siem Reap
Transfer und Flug von Phnom Penh nach Siem Reap. Besichtigung der Tempel von Angkor Wat.
ANGKOR WAT: König Suryavarman II weihte diesen Tempel dem hinduistischen Gott Vishnu. Sein Bau dauerte über 30 Jahre und ist eines der größten und vollkommensten sakralen Bauwerke weltweit. Im Angkor Wat befinden sich die längsten zusammenhängenden Flachreliefs der Welt, die die äußere Galerie auf ihrer gesamten Länge schmücken und Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewähren. Angkor Wat wurde 1992 von der UNESCO zusammen mit den weiteren Tempeln in Angkor zum Weltkulturerbe erklärt. Besichtigung von Angkor Thom.
ANGKOR THOM: die befestigte Königsstadt (auf einer Fläche von 10 qkm) wurde während der Regierungszeit von König Jayavarman VII von 1181 bis 1201 erbaut. Die Stadt hat fünf gewaltige Tore und ist von einem 100 m breiten Graben umgeben. Im Zentrum befinden sich die wichtigsten Tempelanlagen wie der Bayon, Baphuon, Elefantenterrasse, Terrasse des Leprakönigs, Phimeanakas und ehemaliger Königspalast.
BAYON: der Tempelberg des Königs Jayavarman VII steht im Zentrum der königlichen Stadt und ist einer der Hauptanziehungspunkte unter Angkors vielen Bauwerken. Zu den Attraktionen gehören die verwinkelten Gänge, die steilen Treppen und insbesondere die beeindruckende Ansammlung der schaurigen Türme mit über 200 lächelnden Gesichtern.
BAPHUON: die Pyramidenform stellt den mystischen Berg Meru dar und markiert gleichzeitig den Mittelpunkt der ehemaligen Stadt Angkor Thom.
PHIMEANAKAS: nahe dem Platz wo ehemals der Königspalast innerhalb der Stadt Angkor Thom gestanden hat. Heute ist leider nicht mehr viel zu sehen von dem sagenumwobenen Tempel.
KÖNIGPALAST: heute sind leider nicht mehr als zwei Wasserbecken noch zu sehen, in dem sich die Bewohner gebadet haben.
ELEFANTENTERRASSE: diese Terrasse war Teil der großen Audienzhalle des Königs und diente als Aussichtsplattform für Veranstaltungen. Die berühmten Elefantenreihen sind an beiden Enden der umfassenden Mauer.
TERRASSE DES LEPRAKÖNIGS: nördlich der Elefantenterrasse gelegen. Auf der Plattform steht eine nackte Statue - eines der Mysterien von Angkor. - Übernachtung in Siem Reap.

Tag 3: Siem Reap  
Besuch des Banteay Srei Tempels (Angkok Wat).
BANTEAY SREI: der hinduistische Tempel ist Shiva geweiht und wurde im späten 10. Jahrhundert errichtet. Er hat einen quadratischen Grundriss und jeweils einen Eingang auf der West- und der Ostseite. Von Hauptinteresse sind die drei zentralen Türme, die mit männlichen und weiblichen Gottheiten und wunderbar filigranen Reliefarbeiten ausgeschmückt sind. Besuch des Banteay Samre Tempels.
BANTEAY SAMRE: erbaut wurde der hinduistische Tempel Mitte des 12. Jahrhunderts unter Suryavarman II, der ihn dem Gott Vishnu weihte. Besuch des Tempels Ta Prohm.
TA PROHM: dieser Tempel gehört zu den Hauptattraktionen von Angkor, da er naturbelassen, vom Urwald überwuchert ist und somit heute noch fast so aussieht, wie damals die gesamten Tempelanlagen als sie von den europäischen Forschern entdeckt wurden. Besuch des Tempelberges Ta Keo.
TA KEO: der Tempelberg wurde gebaut unter Jayavarman V (regierte von 968 bis 1001) und war das erste Bauwerke in Angkor, das vollkommen aus Sandstein gebaut wurde. Geweiht ist das Heiligtum dem Gott Shiva. Fünf Türme stehen auf seinem Gipfel, von denen der größte über 50 m hoch ist und von den anderen vier umringt wird. - Übernachtung in Siem Reap.

Tag 4: Siem Reap - Saigon
Besuch der Roluos Tempel (Angkor Wat)
ROLUOS GRUPPE: diese Bauwerke markieren den Beginn der klassischen Kunst und gehören zu den frühesten großen, von den Khmer erbauten Tempeln. König Indravarman (regierte von 877 bis 889) dienten sie als Hauptstadt seines Reiches.
LOLEI: der Tempel wurde von Yasovarman (889 – 910), dem Gründer des ersten Angkorreiches, auf einer Insel errichtet. Die Steinmetzearbeiten im Sandstein der Tempelnischen sind ebenso beachtenswert wie die Inschriften in Sanskrit auf den Türpfosten.
PREAH KO: Indravarman I erbaute diesen Tempel im späten 9. Jahrhundert als Gedenkstätte für seine verstorbenen Vorfahren. Inschriften in Sanskrit finden sich auf dem Türstufen jedes Tempels.
BAKONG: errichtet von Indravarman I und dem Gott Shiva geweiht, ist der größte Tempel der Roluos Gruppe. Anschließend Transfer und Flug von Siem Reap nach Saigon. Ankunft und Übernachtung in Saigon.

Tag 5: Saigon
Saigon ist die grösste Stadt des Landes und überall zeigt sich das pulsierende vietnamesische Leben in Strassenmärkten, Strassencafés und schnittigen neuen Cafés und Pubs. In der geschäftigen Metropole stecken 300 Jahre zeitloser Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Ein Teil der Stadt im 5. Distrikt heisst Cholon und wurde von chinesischen reichen Flüchtlingen als Handelsumschlagsplatz Cho Lon = grosser Markt, gegründet. Besichtigung in Saigon und Cholon (Chinatown).
KATHEDRALE NOTRE DAME: sie liegt im Zentrum des Regierungsviertels und wurde zwischen 1877 und 1883 erbaut. Sie ist neoromanischen Stils und hat zwei hohe quadratische Türme mit eisernen Spitzen. Vor der Kathedrale steht eine Statue der Jungfrau Maria.
HAUPT-POSTGEBÄUDE: das Gebäude im französischen Stil mit dem gläsernen Vordach und den eisernen Rahmen liegt ganz in der Nähe der Kathedrale Notre Dame. Es wurde zwischen 1886 und 1891 erbaut und ist bei weitem das grösste Postgebäude in Vietnam.
RATHAUS: erbaut 1908, auch unter dem Namen 'Hotel de Ville' bekannt liegt am nördlichen Ende des Nguyen Hue Boulevards. **nur von aussen zu betrachten**
ALTES OPERHAUS: erbaut um die Jahrhundertwende und erstmals in der 40er Jahren renoviert, wurde das Gebäude nach 1956 als Versammlungshalle eines Teils der Nationalversammlung genutzt. Heute ist das Gebäude wieder als Theater in Betrieb - auch Saigon Concert Hall genannt. **nur von aussen zu betrachten**
PAGODE DES JADEKAISERS: für die chinesischen Geheimbünde ist dies ein wichtiger Treffpunkt. Der Ort ist sehr farbenprächtig und wirkt geheimnisvoll.
PALAST DER WIEDERVEREINIGUNG: der 'Palast der Unabhängigkeit' des südvietnamesischen Präsidenten wurde am 30. April 1975 von nordvietnamischen Panzern gestürmt, was das Ende Südvietnams bedeutete. Der Palast wurde im Originalzustand erhalten.
KRIEGSMUSEUM: eine Sammlung von Waffen und Fotografien aus zwei Indochinakriegen sind hier neben einer original französischen Guillotine ausgestellt, die im frühen 20. Jhd. hierher gebracht wurde.
BEN THANH MARKT: der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Strassen gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was der Saigoner Durchschnittsbewohner essen, anziehen oder sonst irgendwie gebrauchen kann wird hier angeboten.
GIAC LAM PAGODE: die älteste Pagode Saigons wurde am Ende des 17. Jhd. erbaut. Da die letzte Renovierung im Jahr 1900 stattfand, sind Architektur, Grundriss und Ornamente ziemlich unverändert im Gegensatz zu vielen religiösen Gebäuden in Vietnam, die durch moderne Renovierungsmassnahmen verändert wurden. Zehn Mönche leben in diesem Tempel, in dem sich taoistische und konfuzianische Einflüsse wiederspiegeln.
BINH TAY MARKT: Der Hauptmarktplatz von Cholon, das meiste Geschäft, was hier abgewickelt wird ist Grossverkauf.
THIEN HAU PAGODE: Gebaut von der Kantonesischen Gemeinde im frühen 19ten Jahrhundert. Die Pagode ist einen der aktivsten in Cholon und wurde Thien Hau gewidmet. - Übernachtung in Saigon.

Tag 6: Saigon 
Ausflug von Saigon zu den Tunneln von Cu Chi und nach Tay Ninh.

TUNNEL VON CU CHI: wegen seiner strategisch günstigen Lage war Cu Chi während des Vietnamkrieges ein wichtiger Stützpunkt. Der Vietcong baute ein unterirdisches 200 km langes Tunnelsystem mit Kommandoständen, Krankenhäusern, Schutzräumen und Waffenfabriken.
TAY NINH: Tay Ninh ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und der Hauptsitz der Cao-Dai Sekte, eine der schillerndsten Religionsgemeinschaften Vietnams. Der Cao Dai-Großtempel innerhalb des heiligen Stuhls der Sekte ist eines der verblüffendsten Bauwerke in ganz Asien und wurde zwischen 1933 und 1955 erbaut. Als geographisches Hauptmerkmal dieser Gegend fungiert der Nui Ba Den (Berg der Schwarzen Frau), der 850 m hoch aus der ihn umgebenden Ebene ragt. Wichtige Anmerkung: In der Woche vor dem TET Festival (vietnamesisches Neujahrs Fest) oder während der TET Feierlichkeiten kann es zur unangekündigten Absage der täglichen Priesterzeremonie in Tay Ninh kommen. - Übernachtung in Saigon.

Tag 7: Saigon - Danang - Hoi An 
Transfer und Flug von Saigon nach Danang. Fahrt von Danang nach Hoi An; Fahrt Richtung Süden vorbei an den Marmorbergen und durch kleine Ortschaften. Besuch des Cham Museums.
CHAM MUSEUM: hier befindet sich die vielleicht beste Sammlung von Chamkunst weltweit. Mehr als 300 Kunstgegenstände werden ausgestellt, viele stammen aus dem 4.Jahrhundert. In wunderschönen Skulpturen spiegeln sich die 1000 Jahre Chamgeschichte wieder. Besichtigungen in Hoi An.
Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss Thu Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Am besten lassen sich einige der nachfolgenden Sehenswürdigkeiten Hoi Ans zu Fuss und/oder mit der Fahrradrikscha besichtigen.
QUANG CONG TEMPEL: dieser chinesische Tempel wurde 1653 erbaut und ist Quang Cong gewidmet, dessen teilweise vergoldete Statue sich im zentralen Altar an der Rückseite des Heiligtums befindet. Steinplatten an den Wänden verzeichnen die Namen derer, die zum Bau und zur Restaurierung des Tempels beigetragen haben.
PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900 restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten. Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres und Patronin der Seefahrer und Fischer).
JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke ist überdacht, so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot.
KAPELLE DER FAMILIE TRAN: der Andachtsraum für die Ahnen wurde etwa vor 200 Jahren von Spenden der Familienmitglieder erbaut. Die Tranfamilie stammt ursprünglich aus China und wanderte um 1700 nach Vietnam ein. Die Architektur des Gebäudes ist beeinFlusst von chinesischen und japanischen Stilrichtungen.
SA HUYNH MUSEUM: nahe der Japanischen Brücke gelegen, sind hier Stücke aus der frühesten Geschichte Hoi Ans ausgestellt.
PHUNG HUNG HAUS: seit acht Generationen bewohnt die Familie dieses Haus, das eine Kombination aus vietnamesischen, japanischen und chinesischen Stilelementen ist.
QUANG DONG PAGODE: diese Pagode ist Thien Hau gewidmet und sie ist offen für alle chinesischen Kauf- und Seeleute. Es ist ein kleiner Tempel im chinesischen Stil mit einem Torsturz, einem steinernen Hof und Tierstatuen. - Übernachtung in Hoi An.

Tag 8: Hoi An - Hue
Fahrt von Hoi An nach Hue; Überlandfahrt nach Norden auf dem Highway 1 über Da Nang, Lang Co und den Hai Van Pass.
HAI VAN PASS: der Pass überquert einen Ausläufer der Truong Son Gebirgskette, die bis in das Südchinesische Meer ragt. Diese Strecke durch das Gebirge bietet spektakuläre Ausblicke.
LANG CO: eine inselähnliche Landzunge, die auf der einen Seite über einen hübschen von Palmen beschatteten Sandstrand an einer kristallklaren Lagune verfügt und deren Sandstrände sich kilometerlang am Südchinesischen Meer hinziehen. Besichtigung der Kaisergräber des Tu Duc und Khai Dinh.
GRAB DES TU DUC: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert Jahren regierte ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen. Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende Kaiser mit einem sehr luxuriösen Lebensstil.
KHAI DINH: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des Chau E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront zum Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde und Keramikfresken sind zu sehen. - Übernachtung in Hue.

Tag 9: Hue
Besuch der Thien Mu Pagode und dem Kaisergrab von Minh Mang mit Bootsfahrt.
THIEN MU PAGODE: knapp außerhalb Hue's am Ufer des Parfümflusses gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungsproteste während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin, der den Mönch Thich Quang Duc zu der Stelle brachte, an der er sich 1963 selbst verbrannte.
MINH MANG: dieser Gebäudekomplex wurde 1840 König Minh Mang errichtet und ist bekannt für seine großartige Architektur, die militärischen Statuen und die kunstvoll gearbeiteten Dekorationen. Besichtigung in Hue.
Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jhd. Besichtigung der alten Kaiserstadt.
KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jahrhundert errichtet und der \'Verbotenen Stadt\' in Peking nachempfunden. Zahllose Paläste und Tempel befinden sich innerhalb des Komplexes, ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum.
NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke über den Lotosteich.
THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem Dach.
HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977 restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden.
NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und 1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen gewidmet.
VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen** - Übernachtung in Hue.

Tag 10: Hue - Hanoi 
Transfer und Flug von Hue nach Hanoi. Hanoi ist Vietnams Hauptstadt, eine Stadt voller Seen, schattiger Boulevards und öffentlicher Parks. Eine sehr reizvolle Stadt mit Gebäuden im französischen Stil und weniger Verkehr im Vergleich zu anderen Großstädten in Asien. Stadtrundfahrt von Hanoi (halbtägig).
VOELKERKUNDE MUSEUM: das Museum zeigt die erstaunlich unterschiedlichen Völker Vietnams mit Kunsterzeugnissen von 54 verschiedenen Völkergruppen die das Land bewohnen. Im Museum innen gibt es genaue Beschreibungen der Minderheiten und bespiele Ihrer traditionellen Kleidung und Lebensweise. Außerhalb des Museumsgebäudes sehen sie eine Rekonstruktion von traditionellen Longhouses, Friedhöfen und anderen Gebäuden dieser Völkerstämme.
ALTES VIERTEL: Entdecken Sie das alte Viertel von Hanoi. Dieses faszinierende Gebiet mit seinen schmalen Gassen und Geschäftshäusern wird auch "36 Strassen" genannt, wovon die meisten nach dem Handwerk oder der Waren benannt sind, die hier ursprünglich verkauft wurden.
HOAN KIEM SEE: mitten im Zentrum Hanois liegt dieser See, in dessen Mitte sich eine kleine Insel befindet mit einer winzigen Schildkröten-Pagode, die von einem Stern gekrönt wird. - Übernachtung in Hanoi.

Tag 11: Hanoi - Vientiane 
Transfer und Flug von Hanoi nach Vientiane. Die Stadt ist außer Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks auch Regierungssitz und Verwaltungszentrum von Laos. Vientiane (von den Einheimischen Wieng Chan ausgesprochen) liegt am Mekong inmitten einer Tiefebene und ist eine aufstrebende Stadt mit vielen sehenswerten Tempelanlagen und Märkten, die zum Bummeln und Kaufen einladen. Besichtigung in Vientiane.
HO PHA KEO: der frühere königliche Tempel wurde 1565 von König Setthathirat erbaut und ist heute ein Museum, in dem einige der schönsten buddhistischen Skulpturen, die in Laos gefunden wurden, zu sehen sind.
WAT SI SAKET: 1818 von König Anouvong im frühen Bangkok-Stil erbaut, sind in die inneren Klostermauern zahlreiche kleine Nischen eingelassen, in denen mehr als 200 Buddhafiguren aus Silber und Keramik zu sehen sind.
PATUXAI: der gewaltige Triumphbogen erinnert stark an den Arc de Triumphe in Paris. Am Ende der Thanon Lan Xang gelegen, gelangt man über eine Treppe in den oberen Teil des Monuments, wo sich einem ein guter Rundumblick über Vientiane bietet.
PHA THAT LUANG (Große Heilige Reliquie oder Große Stupa): errichtet zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert n.Chr. ist diese Stupa das wichtigste Bauwerk in Laos. Sie ist sowohl ein Symbol der buddhistischen Religion als auch der Macht Laos. - Übernachtung in Vientiane.

Tag 12: Vientiane - Luang Prabang
Transfer und Flug von Vientiane nach Luang Prabang. Luang Prabang, die alte Hauptstadt des Lan Xang Königreiches, ist berühmt für ihre historischen Tempelanlagen und ihre herrliche, von Bergen umgebene Lage. 1995 wurde sie zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Besichtigung in Luang Prabang.
WAT XIENG THONG: die Tempelanlage wurde 1560 erbaut und befindet sich am Ufer des Mekong. Sie ist die schönste Klosteranlage Luang Prabangs und verdeutlicht den typischen Architekturstil des laotischen Nordens mit alten Reliquien, Kunstgegenständen und Meisterwerken der laotischen Kunst.
WAT WISUNALAT (WAT VISOUN): dieser Tempel wurde 1513 während der Regierungszeit von Chao Wisunalat gebaut und ist heute der älteste noch genutzte Tempel in Luang Prabang. Sehenswert ist die Sammlung der hölzernen Buddhafiguren aus dem 15. und 16.Jhd.
WAT MAI: einst Sitz des Phra Sangkharai (Obermönch des buddhistischen Klerus), wurde diese Anlage 1821 erbaut, während der Herrschaft von König Manthatourath.
WAT THAT LUANG: die Stupa wurde 1910 errichtet und in ihr wurde die Asche von König Sisavang Vong beigesetzt. Das Innere der großen Pagode (Sim) stammt aus dem Jahre 1820 und enthält einige Luang-Prabang-Buddhas und andere Kunstgegenstände.
WAT SAEN: der Wat im Thai-Stil wurde 1718 erbaut und 1957 restauriert. Der Abt Ajann Khamjan, der hier 1940 zum Priester geweiht wurde ist einer der meist verehrtesten Mönche in Luang Prabang, vielleicht in ganz Laos. - Übernachtung in Luang Prabang.

Tag 13: Luang Prabang 
Bootsausflug von Luang Prabang zu den Pak Ou Höhlen.
PAK OU HÖHLEN: am Zusammenfluss von Mekong und Nam Ou liegen in den steil aufragenden Kalksteinfelsen zwei Höhlen (Tham Thing, die untere Höhle und Tham Phum), die voller Buddhafiguren sind, aus allen Stilrichtungen und Epochen und in den verschiedensten Größen.
BAN XANG HAI: nahe der Pak Ou Höhlen gelegen, war dieses Dorf früher ein Töpfer-Dorf, doch heute füllt das ganze Dorf lieber die Töpfe (die von anderswo herkommen) mit láo-láo, dem örtlichen Reisschnaps. - Übernachtung in Luang Prabang.

Tag 14: Luang Prabang - Vientiane
Besichtigung in Luang Prabang.
NATIONALMUSEUM: wurde als königlicher Palast erbaut zwischen 1904 und 1909 und liegt am Ufer des Mekong. Heute beherbergt das Museum den Thron des Lan Xang Königreiches und viele andere Kunstschätze dienstags geschlossen).
PHOUSI: die Tempelanlage befindet sich auf der Spitze des 100m hohen Phu Si. Sie wurde erst kürzlich erbaut, aber es gibt noch andere Tempelanlagen auf diesem Hügel, vermutlich wegen des herrlichen Ausblicks über die Stadt. Flug von Luang Prabang nach Vientiane, Transfer und Übernachtung in Vientiane.

Tag 15: Vientiane
Transfer zum Flughafen.

Für die Teilnahme an dieser Tour empfehlen wir Ihnen einen Hin- und Rückflug über Bangkok (Flüge je nach Saison und Verfügbarkeit ab 520 Euro - inkl. Steuern - erhältlich). Die Städte Phnom Penh (Kambodscha) und Vientiane (Laos) sind sehr gut an das Flugnetz, innerhalb von Südostasien, angeschlossen. Flugtickets innerhalb Südostasiens, z.B. von/nach Bangkok, sind bereits ab 15 Euro/einfache Strecke + Steuern, erhältlich. Es ist auch zu empfehlen, eine Badeverlängerung, z.B. in Thailand (Koh Chang - Koh Samet - Pattaya - Hua Hin - Koh Samui - Phuket), in diese Reise mit einzubinden.

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Preise je Hotelkategorie
Budget
(2-3* Hotels): 1.259 Euro (Gruppenreise) oder 1.469 Euro (Privatreise mit Tourguide)
Superior (3-4* Hotels): 1.339 Euro (Gruppenreise) oder 1.559 Euro (Privatreise mit Tourguide)
Deluxe (4-5* Hotels): 1.699 Euro (Gruppenreise) oder 1.989 Euro (Privatreise mit Tourguide)

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Gruppenreise
Mindestteilnehmer: 2 Personen / Teilnehmer max.: 15 Personen
Abreisetermine ab Phnom Penh/bis Vientiane: jeden Mittwoch (garantierte Durchführung bei mind. 2 Personen)

Privatreise
tägliche/individuelle Abreise ab Phnom Penh/bis Vientiane möglich

Leistungen
inklusive:
Unterbringung in der gewünschten Hotelkategorie, alle beschriebenen Übernachtungen mit Frühstück, Besichtigungen laut Reiseverlauf, Eintrittsgelder, Transfers, Begrüßung am Flughafen, Inlandsflüge in der Economy Class, deutsch- oder englischsprachige Reiseleitung (weitere Sprachen auf Anfrage), Visagenehmigung

nicht inklusive: Visagebühren für die Botschaft, weitere Mahlzeiten, persönliche Ausgaben, Langstreckenflug + Flughafensteuern

Hinweise
Gerne buchen wir auch Ihren Langstreckenflug. Diese Indochinarundreise kann etwaigen Änderungswünschen Ihrerseits angepasst werden. Alle Buchungen werden in der entsprechenden Hotelkategorie bestätigt. Aufschläge für lokale Feiertage, sowie Gala-Dinner in den Zeiträumen um Weihnachten und Silvester, können je nach Hotelkategorie erhoben werden. Diese Aufschläge werden Ihnen vor Buchungsbestätigung übermittelt. Die Flughafensteuer für internationale Abflüge aus Vietnam beträgt derzeit 14 USD (Kambodscha 25 USD) pro Person.



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