AMAZING SEA-TOURS VIETNAM

  Tempelbucht

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Tempelbucht Gruppenrundreise (11 Tage Vietnam und Kambodscha) - detaillierte Reisebeschreibung -
Hanoi - Halong - Hue - Danang - Saigon - Phnom Penh - Siem Reap ab 799,00 Euro

Tag 1: Hanoi - Halong
Ankunft in Hanoi und Fahrt von Hanoi zur Halong Bucht.
Tour in Richtung Osten auf dem Highway 5 durch die Provinz Hai Hung und entlang der Halongbucht. - Übernachtung in Halong.

Tag 2: Halong - Hanoi 
Bootsausflug in die Halong-Bucht (4 Stunden). Kreuzfahrt auf einem traditionellen Holzboot durch Smaragdfarbenes Gewässer und schroffe Kalksteinfelsen der Halong Bucht. Sie machen Stopps an verschiedenen Inseln, um einige der vielen Höhlen dieser Gegend zu besichtigen. Segeln Sie vorbei an schwimmenden Dörfern, Fischermännern, die Ihre Netze zum Fischfang auswerfen und beobachten Sie den Rhythmus des täglichen Lebens an der Bucht. Fahrt von Halong nach Hanoi - Trip um die Halong-Bucht herum nach Hai Phong und weiter westwärts auf dem Highway 5 durch die Provinz Hai Hung. - Übernachtung in Hanoi.

Tag 3: Hanoi
Hanoi ist Vietnams Hauptstadt, eine Stadt voller Seen, schattiger Boulevards und öffentlicher Parks. Es ist eine sehr reizvolle Stadt mit Gebäuden im französischen Stil und weniger Verkehr im Vergleich zu anderen Großstädten in Asien. Besichtigung in Hanoi (ganztägig).
EIN-PFAHL-PAGODE: sie wurde von Kaiser Ly Thai Tong errichtet, der von 1028 bis 1054 regierte. Sie ist aus Holz erbaut und steht nur auf einem Steinpfeiler, wobei ihre Bauweise an eine Lotosblüte erinnern soll.
LITERATURTEMPEL: Kaiser Ly Thanh Tong ließ den Tempel 1070 erbauen und widmete ihn Konfuzius mit der Absicht Geisteswissenschaftler und Literaten zu ehren.
HOAN KIEM SEE: mitten im Zentrum Hanois liegt dieser See, in dessen Mitte sich eine kleine Insel befindet mit einer winzigen Schildkröten-Pagode, die von einem Stern gekrönt wird.
HO CHI MINH MAUSOLEUM: der Tradition von Lenin folgend ist die letzte Ruhestätte ein gläserner Sarg im Ho Chi Minh Mausoleum. Ein der Ruhe und Pilgersatte für Millionen von Menschen. Das Mausoleum ist nur morgens geöffnet sowie am Montag und Freitag ganz geschlossen. Jedes Jahr ist das Mausoleum außerdem im Oktober und November für Renovierungsarbeiten nicht zugänglich.
OPERNHAUS: ein prächtiges, 1911 erbautes Opernhaus mit 900 Sitzplätzen. Besichtigung nur von außen möglich.
ST. JOSEPH KATHEDRALE: eine neugotische Kathedrale, die 1886 eingeweiht wurde. Bemerkenswert sind ihre quadratischen Türme, der kunstvoll gearbeitete Altar und die farbigen Glasfenster.
BAO TANG LICH: das ehemalige Musée de lÉcole dExtrême Orient ist ein Stahlbetonbau aus dem Jahr 1930. Die Ausstellungsstücke beinhalten Kunstgegenstände aus der turbulenten Geschichte Vietnams, z.B. aus der Frühgeschichte, proto-vietnamesische Zivilisationen, aus der Dong Son-Kultur, der Oc-Eo-Kultur und dem Königreich der Khmer. (Montags geschlossen)
VOELKERKUNDE MUSEUM: das Museum zeigt die erstaunlich unterschiedlichen Völker Vietnams mit Kunsterzeugnissen von 54 verschiedenen Völkergruppen die das Land bewohnen. Im Museum innen gibt es genaue Beschreibungen der Minderheiten und bespiele Ihrer traditionellen Kleidung und Lebensweise. Außerhalb des Museumsgebäudes sehen sie eine Rekonstruktion von traditionellen Longhouses, Friedhöfen und anderen Gebäuden dieser Völkerstämme. - Übernachtung in Hanoi.

Tag 4: Hanoi - Hue
Transfer und Flug von Hanoi nach Hue - Besichtigung der alten Kaiserstadt.
KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jahrhundert errichtet und der 'Verbotenen Stadt' in Peking nachempfunden. Zahllose Paläste und Tempel befinden sich innerhalb des Komplexes, ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum.
NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke über den Lotosteich.
THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem Dach.
HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977 restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden.
NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und 1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen gewidmet.
VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen** Besuch des Grabmals von Tu Duc.
GRAB DES TU DUC: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als 100 Jahren regierte, ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen . Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der Kaiser, der am längsten regierte und er führte ein sehr luxuriöses Leben. Besuch des Dong Ba Marktes.
DONG BA MARKT: lokaler Markt nahe der alten Kaiserstadt - Übernachtung in Hue.

Tag 5: Hue - Danang
Bootsausflug auf dem Huong Giang Fluss (Duftfluss) zur Thien Mu Pagode.
THIEN MU PAGODE: knapp außerhalb Hue's am Ufer des ParfümFlusses gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungs-Proteste während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin, der den Mönch Thich Quang Duc nach Saigon brachte, wo er sich 1963 selbst verbrannte.Fahrt von Hue nach Danang
Fahrt nach Süden auf dem Highway 1 über den Hai Van Pass und vorbei an Lang Co.
HAI VAN PASS: der Pass verläuft über einen Ausläufer der Truong Son Gebirgskette, die bis in das Südchinesische Meer hin abfällt. Die Straße verläuft durch unglaublich bergige Landschaft mit spektakulären Ausblicken.
LANG CO: bietet auf der einen Seite einen hübschen inselartigen Strandstreifen mit schttenspendenden Palmen und einer kristallklaren Lagune und auf der anderen Seite einen kilometerlangen Küstenstreifen hin zum Südchinesischen Meer. Besichtigung in Danang.
Vietnams viertgrößte Stadt liegt an der nördlichen Grenze der tropischen Zone und bietet das ganze Jahr über ein sehr angenehmes Klima.
CHAM MUSEUM: es wurde 1915 von der 'Ecole Francaise dExtreme Orient' errichtet. Die Sammlung der Chamskulpturen unter freiem Himmel ist eine der besten der Welt. Atemberaubend schön sind viele der Steinmetzearbeiten in Sandstein.
CHINA BEACH: berühmt geworden durch amerikanische Fernsehserien gleichen Namens, erstreckt er sich kilometerweit nördlich und südlich der Marmorberge. Während des Vietnamkrieges wurden hier Soldaten zur 'Erholung und Entspannung' eingeflogen.
MARMORBERGE: sie bestehen aus fünf marmornen Felskegeln, die früher einmal Inseln waren. Jedem der Berge wird eines der fünf Elemente des Universums zugeordnet (Wasser, Metall, Holz, Feuer, Erde). Der höchste und bekannteste ist der Son Thuy mit einer Vielzahl natürlicher Grotten, in die über Jahrhunderte hinweg buddhistische Heiligtümer gebaut wurden. Während der Regentschaft der Champa wurden dieselben Höhlen als Hinduschreine genutzt. - Übernachtung in Danang.

Tag 6: Danang - Saigon
Ausflug von Danang nach Hoi An.
HOI AN: Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss Thun Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während des 17., 18. und 19. Jhd’s unter dem Namen Faifo als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Am besten lassen sich die Sehenswürdigkeiten Hoi An’s zu Fuß und/oder mit der Fahrradrikscha besichtigen. Fünf der nachfolgend aufgeführten Sehenswürdigkeiten werden besichtigt.
QUANG CONG TEMPEL: dieser chinesische Tempel wurde 1653 erbaut und ist Quang Cong gewidmet, dessen teilweise vergoldete Statue sich im zentralen Altar an der Rückseite des Heiligtums befindet. Steinplatten an den Wänden verzeichnen die Namen derer, die zum Bau und zur Restau-rierung des Tempels beigetragen haben.
PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900 restauriert und ver-größert wurde. Sie ist typisch für die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An an-siedelten. Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres und Patronin der Seefahrer und Fischer).
JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke bekam ein Dach, so daß sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot.
DIEP DONG NGUYEN HAUS: im späten 19. Jhd. für einen chinesischen Kaufmann erbaut, ein Vorfahre der heutigen Bewohner. Der vorderste Raum im Erdgeschoß diente früher als Kontor für Thuoc Bac (= Chinesische Medizin).
KAPELLE DER FAMILIE TRAN: der Andachtsraum für die Ahnen wurde etwa vor 200 Jahren von Spenden der Familienmitglieder erbaut. Die Tran-Familie stammt ursprünglich aus China und wanderte um 1700 nach Vietnam ein. Die Architektur des Gebäudes ist beeinFlusst von chinesischen und japanischen Stilrichtungen.
SA HUYNH MUSEUM: nahe der Japanischen Brücke gelegen, sind hier Stücke aus der frühesten Geschichte Hoi An’s ausgestellt.
KERAMIK MUSEUM: alte Keramikarbeiten aus Hoi An sind hier zu sehen.
QUAN THANG HAUS: eines der ältesten und hübschesten Häuser in Hoi An. Bemerkenswert sind einige besonders feine Schnitzereien an den Holzwänden der Räume rund um den Hof.
PHUNG HUNG HAUS: seit 8 Generationen bewohnt die Familie dieses Haus, das eine Komination aus vietnamesischen, japanischen und chinesischen Stilelementen ist.
QUANG DONG PAGODE: diese Pagode ist Thien Hau gewidmet und sie ist offen für alle chinesischen Kauf- und Seeleute. Es ist ein kleiner Tempel im chinesischen Stil mit einem Torsturz, einem steinernen Hof und Statuen, die glückliche Tiere darstellen.
CHUA CHUC THANH PAGODE: die älteste Pagode Hoi An’s wurde 1454 von Minh Hai erbaut, einem buddhistischen Mönch aus China. Unter den immer noch in Gebrauch befindlichen antiken rituellen Gegenständen gibt es verschiedene Glocken, einen zweihundert Jahre alten steinernen Gong und einen angeblich noch älteren Holzgong, der einen Karpfen darstellt. Transfer und Flug von Danang nach Saigon - Übernachtung in Saigon.

Tag 7: Saigon 
Saigon ist die grösste Stadt des Landes und überall zeigt sich das pulsierende vietnamesische Leben in Strassenmärkten, Strassencafés und schnittigen neuen Cafés und Pubs. In der geschäftigen Metropole stecken 300 Jahre zeitloser Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Ein Teil der Stadt im 5. Distrikt heisst Cholon und wurde von chinesischen reichen Flüchtlingen als Handelsumschlagsplatz Cho Lon = grosser Markt, gegründet. Besichtigung in Saigon und Cholon (Chinatown).
KATHEDRALE NOTRE DAME: sie liegt im Zentrum des Regierungsviertels und wurde zwischen 1877 und 1883 erbaut. Sie ist neoromanischen Stils und hat zwei hohe quadratische Türme mit eisernen Spitzen. Vor der Kathedrale steht eine Statue der Jungfrau Maria.
HAUPT-POSTGEBÄUDE: das Gebäude im französischen Stil mit dem gläsernen Vordach und den eisernen Rahmen liegt ganz in der Nähe der Kathedrale Notre Dame. Es wurde zwischen 1886 und 1891 erbaut und ist bei weitem das grösste Postgebäude in Vietnam.
RATHAUS: erbaut 1908, auch unter dem Namen 'Hotel de Ville' bekannt liegt am nördlichen Ende des Nguyen Hue Boulevards. **nur von aussen zu betrachten**
ALTES OPERHAUS: erbaut um die Jahrhundertwende und erstmals in der 40er Jahren renoviert, wurde das Gebäude nach 1956 als Versammlungshalle eines Teils der Nationalversammlung genutzt. Heute ist das Gebäude wieder als Theater in Betrieb - auch Saigon Concert Hall genannt. **nur von aussen zu betrachten**
PAGODE DES JADEKAISERS: für die chinesischen Geheimbünde ist dies ein wichtiger Treffpunkt. Der Ort ist sehr farbenprächtig und wirkt geheimnisvoll.
PALAST DER WIEDERVEREINIGUNG: der 'Palast der Unabhängigkeit' des südvietnamesischen Präsidenten wurde am 30. April 1975 von nordvietnamischen Panzern gestürmt, was das Ende Südvietnams bedeutete. Der Palast wurde im Originalzustand erhalten.
KRIEGSMUSEUM: eine Sammlung von Waffen und Fotografien aus zwei Indochinakriegen sind hier neben einer original französischen Guillotine ausgestellt, die im frühen 20. Jhd. hierher gebracht wurde.
BEN THANH MARKT: der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Strassen gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was der Saigoner Durchschnittsbewohner essen, anziehen oder sonst irgendwie gebrauchen kann wird hier angeboten.
GIAC LAM PAGODE: die älteste Pagode Saigons wurde am Ende des 17. Jhd. erbaut. Da die letzte Renovierung im Jahr 1900 stattfand, sind Architektur, Grundriss und Ornamente ziemlich unverändert im Gegensatz zu vielen religiösen Gebäuden in Vietnam, die durch moderne Renovierungsmassnahmen verändert wurden. Zehn Mönche leben in diesem Tempel, in dem sich taoistische und konfuzianische Einflüsse wiederspiegeln.
BINH TAY MARKT: Der Hauptmarktplatz von Cholon, das meiste Geschäft, was hier abgewickelt wird ist Grossverkauf.
THIEN HAU PAGODE: Gebaut von der Kantonesischen Gemeinde im frühen 19ten Jahrhundert. Die Pagode ist einen der aktivsten in Cholon und wurde Thien Hau gewidmet. - Übernachtung in Saigon.

Tag 8: Saigon - Phnom Penh
Transfer und Flug von Saigon nach Phnom Penh - Besichtigung in Phnom Penh.
Kambodschas Hauptstadt liegt am Zusammenfluss von Mekong, Bassac und Tonle Sap. Sie gilt als die schönste der während der französischen Kolonialzeit in Indochina erbauten Städte. Gegründet wurde sie 1372 von einer reichen Khmerfrau namens Penh als ein kleines Kloster, nachdem sie vier Buddha-Statuen in einem auf dem Mekong treibenden Baum gefunden hatte. Auf dem Gipfel eines Hügels (= Phnom auf Kambodschanisch) errichtete sie das Kloster.
WAT PHNOM: ein Tempel und Sitz der ersten Pagode an dieser Stelle, die 1372 von Frau Penh errichtet wurde, um dort die vier Buddhastatuen aufzubewahren, die sie am Mekongufer gefunden hatte. Dies ist der einzige Hügel (27 m hoch) in der Hauptstadt.
KÖNIGSPALAST UND SILBERNE PAGODE: der Königspalast wurde auf dem Grund der ehemaligen Zitadelle Bantey Kev (sie stammt aus dem Jahr 1813) erbaut. Einige Bereiche des weitläufigen Königspalastes sind nicht zugänglich, da der Palast zugleich die offizielle Residenz von König Norodom Sihamoni ist. Die Silberpagode wird oft auch als Tempel des Smaragdbuddhas oder Wat Preah Kaeo bezeichnet. Der hölzerne Tempel wurde 1892 von König Norodom erbaut. Der gesamte Boden im Inneren der Pagode ist mit mehr als 5000 silbernen Platten ausgelegt, die zusammen etwa 6 t wiegen.
NATIONALMUSEUM: 1920 wurde das Gebäude im Khmerstil erbaut nach den Plänen von George Groslier, einem französischen Archäologen und Maler. Ausgestellt werden Werke aus Kunst und Kultur der Khmer aus ganz Kambodscha. Die Sammlung enthält unter anderem eine wunderschöne Statue des Vishnu aus dem 6 Jhd. .
TUOL SLENG MUSEUM (MUSEUM FÜR VÖLKERMORD): die frühere Schule Tuol Svay Prey wurde 1975 in die Folterkammer und das Verhörzentrum der Roten Khmer verwandelt. Es war bekannt unter dem Namen ‚Sicherheitsbüro 21’ oder kurz S 21.
ZENTRALMARKT: ein überdachter Markt mit einem Kuppelbau als Zentrum (erbaut 1937). An den dichtgedrängten Ständen werden Schmuck, Stoffe und alle Arten von Souvenirs angeboten. Hier lässt es sich herrlich bummeln und stöbern. - Übernachtung in Phnom Penh.

Tag 9: Phnom Penh - Siem Reap
Transfer und Flug von Phnom Penh nach Siem Reap - Besichtigung der Tempel in Angkor.
ANGKOR WAT: König Suryavarman II weihte diesen Tempel dem hinduistischen Gott Vishnu. Sein Bau dauerte über 30 Jahre und ist eines der größten und vollkommensten sakralen Bauwerke weltweit. Im Angkor Wat befinden sich die längsten zusammenhängenden Flachreliefs der Welt, die die äußere Galerie auf ihrer gesamten Länge schmücken und Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewähren. Angkor Wat wurde 1992 von der UNESCO zusammen mit den weiteren Tempeln in Angkor zum Weltkulturerbe erklärt. Besichtigung von Angkor Thom.
ANGKOR THOM: die befestigte Königsstadt (auf einer Fläche von 10 qkm) wurde während der Regierungszeit von König Jayavarman VII von 1181 bis 1201 erbaut. Die Stadt hat fünf gewaltige Tore und ist von einem 100 m breiten Graben umgeben. Im Zentrum befinden sich die wichtigsten Tempelanlagen wie der Bayon, Baphuon, Elefantenterrasse, Terrasse des Leprakönigs, Phimeanakas und ehemaliger Königspalast.
BAYON: der Tempelberg des Königs Jayavarman VII steht im Zentrum der königlichen Stadt und ist einer der Hauptanziehungspunkte unter Angkors vielen Bauwerken. Zu den Attraktionen gehören die verwinkelten Gänge, die steilen Treppen und insbesondere die beeindruckende Ansammlung der schaurigen Türme mit über 200 lächelnden Gesichtern.
BAPHUON: die Pyramidenform stellt den mystischen Berg Meru dar und markiert gleichzeitig den Mittelpunkt der ehemaligen Stadt Angkor Thom.
PHIMEANAKAS: nahe dem Platz wo ehemals der Königspalast innerhalb der Stadt Angkor Thom gestanden hat. Heute ist leider nicht mehr viel zu sehen von dem sagenumwobenen Tempel.
KÖNIGPALAST: heute sind leider nicht mehr als zwei Wasserbecken noch zu sehen, in dem sich die Bewohner gebadet haben.
ELEFANTENTERRASSE: diese Terrasse war Teil der großen Audienzhalle des Königs und diente als Aussichtsplattform für Veranstaltungen. Die berühmten Elefantenreihen sind an beiden Enden der umfassenden Mauer.
TERRASSE DES LEPRAKÖNIGS: nördlich der Elefantenterrasse gelegen. Auf der Plattform steht eine nackte Statue - eines der Mysterien von Angkor. - Übernachtung in Siem Reap.

Tag 10: Siem Reap
Besichtigung der Tempel in Angkor - Besuch des Banteay Srei Tempels.
BANTEAY SREI: der hinduistische Tempel ist Shiva geweiht und wurde im späten 10. Jahrhundert errichtet. Er hat einen quadratischen Grundriss und jeweils einen Eingang auf der West- und der Ostseite. Von Hauptinteresse sind die drei zentralen Türme, die mit männlichen und weiblichen Gottheiten und wunderbar filigranen Reliefarbeiten ausgeschmückt sind.Besuch des Banteay Samre Tempels
BANTEAY SAMRE: erbaut wurde der hinduistische Tempel Mitte des 12. Jahrhunderts unter Suryavarman II, der ihn dem Gott Vishnu weihte.Besuch des Tempels Ta Prohm
TA PROHM: dieser Tempel gehört zu den Hauptattraktionen von Angkor, da er naturbelassen, vom Urwald überwuchert ist und somit heute noch fast so aussieht, wie damals die gesamten Tempelanlagen als sie von den europäischen Forschern entdeckt wurden. Besuch des Prasat Kravan.
Besuch des Banteay Kdei Tempels
BANTEAY KDEI: ein massiver buddhistischer Tempel aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts. Die äußeren der vier ihn umgebenden, konzentrischen Mauern sind zwischen 500 und 700 m lang. Besuch des Tempelberges Ta Keo.
TA KEO: der Tempelberg wurde gebaut unter Jayavarman V (regierte von 968 bis 1001) und war das erste Bauwerke in Angkor, das vollkommen aus Sandstein gebaut wurde. Geweiht ist das Heiligtum dem Gott Shiva. Fünf Türme stehen auf seinem Gipfel, von denen der größte über 50 m hoch ist und von den anderen vier umringt wird.Besuch des Thommanon Tempels
THOMMANON: dieser Tempel erscheint als Spiegelbild des Chau Say Tevoda (nördlich gelegen) und wurde etwa zur selben Zeit mit dem gleichen Grundriss erbaut. Er ist ebenfalls Shiva und Vishnu geweiht. - Übernachtung in Siem Reap.

Tag 11: Siem Reap
Transfer zum Flughafen

Wir empfehlen eine Badeverlängerung in Thailand (Koh Chang - Koh Samet - Pattaya - Hua Hin - Koh Samui - Phuket) in Ihre Reise mit einzubinden.

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Preise je Hotelkategorie
Budget
(2-3* Hotels): 799 Euro (Gruppenreise) oder 969 Euro (Privatreise mit Tourguide)
Superior (3-4* Hotels): 859 Euro (Gruppenreise) oder 1.039 Euro (Privatreise mit Tourguide)
Deluxe (4-5* Hotels): 1.099 Euro (Gruppenreise) oder 1.299 Euro (Privatreise mit Tourguide)

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Gruppenreise
Mindestteilnehmer: 2 Personen / Teilnehmer max.: 15 Personen
Abreisetermine ab Hanoi/bis Siem Reap: jeden Mittwoch (garantierte Durchführung bei mind. 2 Personen)

Privatreise
tägliche/individuelle Abreise ab Hanoi/bis Siem Reap möglich

Leistungen
inklusive:
Unterbringung in der gewünschten Hotelkategorie, alle beschriebenen Übernachtungen mit Frühstück, Besichtigungen laut Reiseverlauf, Eintrittsgelder, Transfers, Begrüßung am Flughafen, Inlandsflüge in der Economy Class, deutsch- oder englischsprachige Reiseleitung (weitere Sprachen auf Anfrage), Visagenehmigung

nicht inklusive: Visagebühren für die Botschaft, weitere Mahlzeiten, persönliche Ausgaben, Langstreckenflug + Flughafensteuern

Hinweise
Gerne buchen wir auch Ihren Langstreckenflug. Diese Indochinarundreise kann etwaigen Änderungswünschen Ihrerseits angepasst werden. Alle Buchungen werden in der entsprechenden Hotelkategorie bestätigt. Aufschläge für lokale Feiertage, sowie Gala-Dinner in den Zeiträumen um Weihnachten und Silvester, können je nach Hotelkategorie erhoben werden. Diese Aufschläge werden Ihnen vor Buchungsbestätigung übermittelt. Die Flughafensteuer für internationale Abflüge aus Vietnam beträgt derzeit 14 USD (Kambodscha 25 USD) pro Person.



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